Ihre Natur­heil­pra­xis in Frank­furt

Heil­prak­ti­ker Mulit­ze

Ihr Weg zu ganz­heit­li­cher Gesund­heit und Balan­ce

Natür­li­che Heil­me­tho­den für Kör­per und Geist.

Die Bau­stei­ne für einen gesun­den Kör­per und Geist


Fle­xi­bi­li­tät

Die Kunst, nicht zu bre­chen


Ein altes Prin­zip besagt: „Was hart ist, bricht.“ Das gilt für unse­re Kno­chen und Mus­keln genau­so wie für unse­re See­le.

Starr­heit ent­steht oft schlei­chend. Kör­per­lich durch Inak­ti­vi­tät und mono­to­ne Hal­tun­gen, geis­tig durch fest­ge­fah­re­ne Über­zeu­gun­gen, Stress oder alte Ver­let­zun­gen. Wenn wir unse­re Beweg­lich­keit ver­lie­ren – sei es in der Hüf­te oder im Den­ken – schränkt uns das ein. Wir spü­ren Schmer­zen im Rücken oder Schwe­re im Gemüt.

Wah­re Gesund­heit bedeu­tet Resi­li­enz: Die Fähig­keit, wie Bam­bus im Wind zu sein. Sta­bil ver­wur­zelt, aber fle­xi­bel genug, um den Stür­men des All­tags nach­zu­ge­ben, ohne dar­an zu zer­bre­chen.

Ob durch manu­el­le Impul­se für Ihren Kör­per oder durch das Lösen inne­rer Blo­cka­den für Ihren Geist: Mein Ziel ist es, Sie wie­der geschmei­dig zu machen. Damit Sie Schmer­zen ver­mei­den, Ver­let­zun­gen vor­beu­gen und das Leben wie­der in sei­ner gan­zen Fül­le bewe­gen kön­nen.

Balan­ce

Im Gleich­ge­wicht auf allen Ebe­nen


Was bedeu­tet es, wirk­lich “in Balan­ce” zu sein? Es ist weit mehr als die Fähig­keit, sicher auf einem Bein zu ste­hen. Wah­re Balan­ce ist ein dyna­mi­sches Zusam­men­spiel von allem, was uns aus­macht: unse­rer Hal­tung, unse­rem Stoff­wech­sel und unse­rer see­li­schen Ver­fas­sung.

In mei­ner Pra­xis betrach­ten wir Balan­ce als den Schlüs­sel zur Gesund­heit. Denn wenn das Sys­tem kippt, ent­ste­hen Sym­pto­me.

Das inne­re Orches­ter: Stoff­wech­sel und Hor­mo­ne
Unser Kör­per vol­bringt in jeder Sekun­de eine Meis­ter­leis­tung der Fein­ab­stim­mung. Hor­mo­ne müs­sen im rich­ti­gen Takt aus­ge­schüt­tet, Nähr­stof­fe ver­ar­bei­tet und das Ner­ven­sys­tem regu­liert wer­den. Gerät die­ses inne­re Gleich­ge­wicht durch­ein­an­der – etwa durch Stress, fal­sche Ernäh­rung oder Blo­cka­den – spü­ren wir das sofort. Wir füh­len uns ener­gie­los, “neben der Spur”, schla­fen schlecht oder lei­den unter Stim­mungs­schwan­kun­gen. Die inne­re Che­mie stimmt nicht mehr.

Hal­tung bewah­ren – Innen wie Außen
Es gibt eine direk­te Wech­sel­wir­kung zwi­schen unse­rer inne­ren und äuße­ren Hal­tung.
Kör­per­lich: Eine star­ke, aus­ba­lan­cier­te Tie­fen­mus­ku­la­tur trägt uns mühe­los durch den Tag und schützt Gelen­ke und Wir­bel­säu­le vor Über­las­tung.
See­lisch: Wer sei­ne “inne­re Mit­te” ver­liert, den wer­fen die Stür­me des All­tags leich­ter um. Stress­hor­mo­ne flu­ten den Kör­per und brin­gen wie­der­um den Stoff­wech­sel durch­ein­an­der – ein Teu­fels­kreis.

Stär­ke

Die Kraft, die den Asphalt durch­bricht


Wir bewun­dern oft das Lau­te, das Har­te. Doch die wah­re Stär­ke ist lei­se. Sie ist die Fähig­keit, stand­haft zu blei­ben, ohne zu ver­här­ten.

Unser Kör­per zeigt uns die­ses Prin­zip täg­lich: Unse­re Hal­tung wird idea­ler­wei­se von der tie­fen, innen­lie­gen­den Mus­ku­la­tur und den Fas­zi­en getra­gen. Ist die­se inne­re Säu­le schwach, müs­sen die gro­ßen Außen­mus­keln über­neh­men. Sie “hal­ten uns zusam­men”, sind aber mit die­ser Dau­er­last über­for­dert. Sie ver­span­nen chro­nisch. Wir ver­ler­nen, los­zu­las­sen.

Die­ses kör­per­li­che “Sich-Zusam­men­rei­ßen” spie­gelt oft einen see­li­schen Zustand. Wenn uns die inne­re Ruhe fehlt, bau­en wir einen Pan­zer aus Anspan­nung auf, um den Anfor­de­run­gen des All­tags zu genü­gen.

Ech­te Kraft ent­steht nicht durch Ver­här­tung, son­dern durch leben­di­ge Sta­bi­li­tät von innen her­aus. Fin­den wir gemein­sam die­se inne­re Stär­ke wie­der. Damit Sie Las­ten tra­gen kön­nen, ohne dar­un­ter starr zu wer­den – so wie eine zar­te Pflan­ze, die mit ste­ti­ger, sanf­ter Kraft den Beton sprengt.

Wah­re Heil­kunst

Die größ­te Heil­kunst liegt in uns selbst

Der fähigs­te Arzt, den Sie je tref­fen wer­den, ist Ihr eige­ner Kör­per. In jeder Sekun­de unse­res Lebens voll­bringt er Wun­der: Er repa­riert mikro­sko­pi­sche Ver­let­zun­gen, erneu­ert Zel­len und wehrt unzäh­li­ge Angrif­fe ab – meis­tens, ohne dass wir es über­haupt bemer­ken.
Solan­ge die­ses Sys­tem in Balan­ce ist, sind wir gesund und leis­tungs­fä­hig. Doch unser Orga­nis­mus ist kein iso­lier­tes Uhr­werk, son­dern ein hoch­sen­si­bles Netz­werk, in dem Kör­per und See­le in stän­di­gem Dia­log ste­hen.

Wenn das inne­re Gespräch ver­stummt
Stö­run­gen auf einer Ebe­ne blei­ben sel­ten iso­liert. Ein kör­per­li­cher Schmerz kann auf das Gemüt schla­gen – und umge­kehrt kann see­li­sches Leid den Kör­per krank machen. Wir betrach­ten vier Ebe­nen, die die­sen idea­len Hei­lungs­pro­zess behin­dern kön­nen:

  • Die see­li­sche Ebe­ne (Psy­che):
    Oft sind es unse­re Gedan­ken und Gefüh­le, die die Selbst­hei­lung am stärks­ten brem­sen. Stress (sei es durch Über­for­de­rung oder Unter­for­de­rung), tie­fe Trau­er oder Ängs­te ver­set­zen den Kör­per in einen dau­er­haf­ten Alarm­zu­stand. Beson­ders unter­drück­te Gefüh­le wir­ken oft wie “toxi­sche Depots”: Was die See­le nicht ver­ar­bei­tet, muss der Kör­per oft als Sym­ptom aus­tra­gen.
  • Die phy­si­sche Ebe­ne (Kör­per­struk­tur):
    Man­geln­de Bewe­gung, Fehl­hal­tun­gen oder alte Ver­let­zun­gen und Nar­ben sind wie mecha­ni­sche Blo­cka­den. Sie ver­hin­dern, dass Gewe­be frei glei­ten und gut durch­blu­tet wer­den kann.
  • Die che­mi­sche Ebe­ne (Stoff­wech­sel):
    Eine ein­sei­ti­ge Ernäh­rung oder die Ein­nah­me von Medi­ka­men­ten kön­nen das inne­re Milieu ver­än­dern und den Stoff­wech­sel belas­ten.
  • Die ener­ge­ti­sche Ebe­ne:
    Gera­de fein­füh­li­ge Men­schen reagie­ren oft sen­si­bel auf ihre Umge­bung. Stö­ren­de Ein­flüs­se von außen kön­nen das eige­ne Ener­gie­sys­tem aus dem Takt brin­gen und Erschöp­fung begüns­ti­gen.

Das Ziel mei­ner Arbeit: Ich hei­le Sie nicht – ich räu­me die Hin­der­nis­se aus dem Weg. Indem wir die see­li­schen, kör­per­li­chen und ener­ge­ti­schen Blo­cka­den lösen, geben wir Ihrem Kör­per die Macht zurück, das zu tun, was er am bes­ten kann: Sich selbst zu hei­len.

Ihr Weg zu Gesund­heit

Begin­nen Sie Ihre Rei­se zu bes­se­rer Gesund­heit heu­te!